EinProzent.de und Identitäre Bewegung in Ansbach

Rein zufällig trafen sich Aktivisten der befreundeten Bürgerbewegungen Identitäre Bewegung und EinProzent.de am Freitag, den 29. Juli 2016, in Ansbach. Die Aktivisten waren angereist, um sich am Ort des islamistischen Sprengstoffanschlags am 24. Juli 2016 in der Ansbacher Altstadt einen Eindruck davon zu verschaffen, wie sich das Leben der Ansbacher seit dem Anschlag verändert hat. Der 27-jähriger syrischer Flüchtling Mohammed Daleel zündetet eine Woche zuvor während eines Musikfestivals eine Rucksackbombe. Dabei wurde er tödlich verletzt. Verletzt wurden auch 15 Besucher des Festival, vier davon schwer.

Nur der Hartnäckigkeit eines Einlassers, der ihn wegen fehlender Eintrittskarte nicht an einen viel belebteren Ort  vorgelassen hatte, ist es zu verdanken, dass es nicht zu Dutzenden Toten gekommen ist.

Obwohl viele Deutsche gehofft hatten, dass der islamistische Terror einen Umweg um das aufnahme- und islamfreundliche Deutschland machen würde, ist er nun direkt in Bayern angekommen.
Kaum auszudenken, wie einfach ein solcher Anschlag in Bundesländern mit schwächerer Polizeipräsenz Realität werden könnte. Die Bürger müssen sich Gedanken machen, dass es sie oder ihre Nächsten direkt betreffen könnte.

Im Eindruck der Gefühle nutzten beide angereisten Unterstützer beiber Bürgerbewegungen die Gelegenheit zu eine spontanen Sofortdemonstration und zu Gesprächen mit Bürgern der Stadt.
Dabei wurde deutlich, daß viele Bürger erschreckt und verunsichert darauf reagieren, daß nun die islamistischen Enthauptungen bald nicht mehr im (gar nicht so) fernen Frankreich, im Fernsehen oder in YouTube, sondern direkt vor ihrer Haustür, stattfinden könnten.
Ungestört von verfassungs- und deutschlandfeindlich agierenden Gruppen wie der Antifa konnten die Aktivisten in den Dialog mit den Bürgern treten.

Besonderer Unmut machte sich mit Blick auf die als verantwortungslos empfundene Berliner Politik deutlich, die per Dienstanweisung an die Bundespolizei die unkontrollierte Einreise von Terroristen ermöglicht, die dem Ruf von Angela Merkel gefolgt waren, wie sie in der Heimat dem Ruf des Muezin folgen.

Die Identitäre Bewegung und EinProzent gehören der sogenannten Neuen Rechten an. Beide Bewegungen sind bundesweit in lokalen Gruppen vernetzt. Entstanden sind sie, nachdem die ehemals der Rechten zugeordneten Parteien CDU und CSU ihre Wähler und Mitglieder mit einem Linksruck zur Quasi-Verschmelzung mit der SPD überraschten. Viele Mitglieder sind darauf zur AfD gewechselt oder haben sich einer der beiden Bürgerbewegungen angeschlossen.

Die Bürgerbewegungen setzen sich für eine kluge Zuwanderungspolitik sowie für mehr Sicherheit für die Bürger ein, Interessierte Bürger können über das Menü dieser Website Kontakt zu EinProzent.de aufnehmen.

Bildquelle: Alle Rechte bei www.verfassungsfreunde.de