Muslimischer Schwiegersohn gesucht?

Kunst SOLL provozieren - ob Kunst so provozieren MUSS, wie dieses Theaterstück, dessen Beschreibung uns von einem anonymen Autor erreichte, will ich hier nicht beantworten. Immerhin ist eine echte Auseinandersetzung mit diesem Stück und seinem Inhalt derzeit politisch nicht korrekt.
Ein Theaterstück, das den Schülern und besonders Schülerinnen der Umgebung Klingenberg als Schulstück im Rahmen der Clingenbiurger Festspiele zwangsverordnet wurde, sprengt alle Regeln des guten Geschmacks. Es ist quasi als Anhang der BRD-finanzierten Internetseite über den Sex mit Migranten und von Migranten zu verstehen.

Das Stück soll wohl die jungen Frauen des Landes mit Hilfe Lindenstraße-fähigem Herz-Schmerz-Geplänkels einstimmen, den mehrheitlich jungen und männlichen Migranten freiwillig ihre Bedürfnisse zu erfüllen.
Die spärliche Besetzung der Plätze beim zweiten Aufführungstermin kann wohl so verstanden werden, dass es noch Lehrer mit Rückgrat und gutem Geschmack gibt, die die Hirnwäsche an ihrem Gestank erkennen. Vielleicht haben es auch die aufmerksamen Eltern schlicht verboten.
Lest hier den Aufführungsbericht eines politisch wachsamen Zuschauers.

Das Theaterstück Jesus Mohammed geht baden, aufgeführt im Rahmen der Clingenburger Festspiele in Klingenberg am Main am 30.06. und 20.07.2016

Jesus Mohammed geht baden - Die Theaterkunst auch

Das „Jugendstück“ aus der Feder des  Festspielintendanten Marcel Krohn handelt von einem deutschen Mädchen (Christine) und dem syrischen „Flüchtling“ Jesus Mohammed. Jesus auf arabisch lautet „Isa“. Die Personnage des „Flüchtlings“ tritt in dem Stück deswegen als „Isa“ auf. Im Gegensatz zu einem ähnlichen Theaterstück, welches um die gleiche Zeit vor einem Jahr in der Realschule in Miltenberg aufgeführt wurde (Pflichtveranstaltung für alle Klassen mit anschließenden Ansprachen des Schulrektorin und des Landrats), ging es in diesem Stück um viel mehr als nur darum, deutschen Mädchen die Paarung mit Asylbewerbern schmackhaft zu machen. Wenngleich natürlich auch das eine Kernbotschaft des Theaterstücks war, vermittelt mit einem theatergerecht inszenierten Liebesakt.

Das junge Liebespaar träumt von einer Welt ohne Grenzen. Ich werde aus Zeitgründen nicht die gesamte Handlung wiedergeben, zumal der Verlauf des Stücks die Bezeichnung „Handlung“ nicht verdient. Das Stück, in der BRD-typischen, vulgären und primitiven Art und Weise „jugendgerecht“ aufgeführt, sollte dem Publikum die Globalisierungsideologie des No border / No nation nahebringen. Dies scheint mir das Kernanliegen des Autors und seiner Auftraggeber gewesen zu sein.

In perfekter Choreographie gibt die junge Schauspielerin mit lasziven Posen alles, was junge Muslime zur Ermutigung brauchen, eine europäische Frau als "Schlampe" zu bezeichnen (Anm. d. Redaktion).

Zur Handlung

Isa lebt seit anderthalb Jahren in Deutschland. Er hatte bis zur Flucht in Damaskus Deutsch und noch irgend ein humanistisches Fach studiert (ich glaube Philosophie – ich weiß es nicht mehr).

Der Syrer siniert darüber, daß es vor der Entstehung von Nationen und Grenzen keine Kriege gab, der Mensch quasi in einem grenzenlosen Paradies lebte. Mit den Nationen und deren Grenzen kamen dann die Kriege, die seitdem von der Menschheit nicht mehr ablassen. Er beschrieb seine Flucht und die Szene, wie ein Frontex-Einsatzbeamter einen über Bord gefallenen Flüchtling mit einem Knüppel schlug bis dieser ertrank.

Es kam dann auch zu einer Erzählung über den Terror in Aleppo mit Einzelheiten zu Greueltaten. Passend dazu ertönte aus den Lautsprechern, gewissermaßen als Schallkulisse die Stimme Obamas. Dessen Redetakte beginnen mit „America is the only power that ....“ und enden sinngemäß damit, daß die USA die einzige Macht sei, die weltweit den Terror bekämpft, die das Syrische Volk vor einem Giftgaskrieg bewahrt, die die Welt vor der Aggression Rußlands schützt und der Ukraine ermöglicht ihre Souveränität zu verwirklichen. Eine weitere, interessante indoktrinatorische Facette dieses Stücks, welche ich absolut nicht erwartet hatte.

Zur Lebensgeschichte Isa`s gehört auch seine in Syrien hinterbliebene Frau und das gemeinsame Kleinkind Massoud (den Namen bitte merken). Seine Frau hatte sich bei einem Angriff schützend über das Kind geworfen, wobei sie ihr Leben ließ. Der kleine Massoud ist bei Pflegeeltern. Isa hat regelmäßig telefonisch Kontakt mit dem Kind.

In dem Stück treten immer wieder „Nazis“ in Erscheinung, die im Szenenwechsel von denselben Schauspielern gespielt werden. Ganz zu Anfang des Stücks ist dies ein Ehepaar (Otto Normalver-braucher), die in übertrieben derb gesprochenen Dialekt (ist ja schließlich der Pöbel) ihre Zweifel und Ängste an der Einwanderungsflut äußern. Die in späteren Szenen auftretenden „Nazis“ sind dann schon nicht mehr Otto-Normalverbraucher. Diese werden als Asoziale und Gewaltverbrecher dargestellt. Bezeichnend dafür ist die Szene, in der ein „Nazi“ den Syrer in einem Brunnen nahezu ertränkt. Ich nehme an, an diese Szene knüpft der Titel „Jesus Mohammed geht baden“ an.

Die Personnage des Isa kommt in seinem Umgang mit Christine zur vollen Geltung. Er ist ein sensibler, einfühlsamer junger Mann, der mit einer unwahrscheinlichen Rücksicht und Feingefühl auf die junge Deutsche mit ihrer ihm fremden Art eingeht. Er ist bestürzt darüber, daß sie eine Gaspistole bei sich trägt und macht sie darauf aufmerksam, sie könne damit jemandem Leid antun. Schließlich nutzt er ihre kurze Abwesenheit um die Gaspistole zu verstecken.

Der Höhepunkt

Nun der Höhepunkt des Stücks. Einer der „Nazis“ tritt in Erscheinung als Christine gerade alleine ist. Er beschimpt sie als „Fotze“ und kündigt seine beabsichtigte Vergewaltigung mit den Worten an „Du miese Schlampe sollst mal spüren, was deutsche Sperma ist“. Während der Vergewaltigung betritt Isa wieder die Szene. Er sieht was geschieht und holt sofort die Gaspistole aus dem Versteck. Er fordert den „Nazi“ auf von dem Mädchen zu lassen. Er wiederholt seine Warnung ordnungsgemäß zwei Male bevor er aus der Gaspistole einen Schuß auf den Mann abgibt, ihn trifft und flieht.

Kurz darauf ertönt aus den Lautsprechern die Blitzmeldung eines Nachrichtensenders, in der die Sprecherin meldet, ein Syrer habe aus einer Gaspistole auf einen Deutschen geschossen und diesen schwer verletzt. Die Ermittler, so die Nachrichtensprecherin, vermuteten, der Syrer habe Verbindungen zum IS, da in seinem Smartphone regelmäßige Kontakte zu einem Massoud festgestellt wurden, der nach Kenntnisstand der Geheimdienste ein in Syrien aktiver IS-Führer sei. (Wir erinnern uns, Massoud ist das Kleinkind, Sohn Isa`s, den er in Syrien zurückgelassen hatte).

Nach dieser Szene geht das Stück über in eine Beruhigungsphase. Christine schwört Isa Treue und Beistand in seiner schwierigen Lage. Das Stück endet mit einem musical-artigen, schmalzigen Liebeslied, welches beide im Wechsel singen.

Im Anschluß an das Stück luden der Autor des Stücks Marcel Krohn (Intendant der Clingenburger Festspiele), der Regisseur und die beiden Schauspieler zu einer Diskussion ein. Drei Fragen habe ich mir noch angehört, dann konnte ich nicht mehr. Fragen stellten nämlich Klassenlehrer, wie man sie sich linker nicht vorstellen kann. Einem der Lehrer muß ich jedoch zugute halten, daß er zumindest hinterfragte, ob denn die andere, düstere Seite – die Bluttaten von Nizza und Würzburg hatten sich erst kürzlich ereignet – in dem Stück nicht auch hätten gewürdigt werden müssen. Als Antwort kamen Worthülsen des Autors die er mit der Aussage abschloss, die andere, düstere Seite müsse in so einem Stück nicht gewürdigt werden.

Das einzig aufbauende an diesem Vormittag des 20.07. war, daß die geschätzten drei Schulklassen (es dürften achte oder neunte Klassen gewesen sein) und deren Begleitung nicht die Hälfte der Platzangebotes einnahmen. Offensichtlich haben hier einige Schulleitungen bzw. Klassenlehrer der BRD-Kultureinrichtung das Gehorsam verweigert.

Fazit und aktueller Bezug

Das Stück lehrt uns also Folgendes. Erfahren wir von einer Gewalttat eines „Flüchtlings“, sollten wir von Vorverurteilungen absehen, kritisch denken und auf keinen Fall den Nazihetzern anheim fallen.

Bezogen auf Würzburg würde dies bedeuten, daß wir uns fragen sollten, ob die Touristen aus China in der Regionalbahn von Treuchtlingen nach Würzburg nicht vielleicht wehrlose Bahnreisende bedrängt, bedroht, drangsaliert haben, worauf der junge „Flüchtling“ couragiert mit einem Beil vorging, welches er zum Schutz der Allgemeinheit zuvor bei einer gemeingefährlichen jungen Deutschen eingezogen hatte. Läge von offizieller Seite der Verdacht einer Verbindung des Täters zum IS vor, dann ist naheliegend, daß der vermeintliche Verbindungsmann beim IS ein Kleinkind aus dem familiären Umkreis des Täters ist, was die deutschen Geheimdienste völlig falsch deuten.

 

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Bildquelle: www.verfassungsfreunde.de